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Das Buch des Reisenden
Geschichten von Londale und Hared

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Von Lenija habe ich ein nettes Spiel erhalten und spiele es nun zu eurer Freude:


Shag, Marry, or Cliff.


Rules:
1. Comment to this and I will give you 3 people.
2. Label which you would marry, shag, and throw off a cliff. Provide pictures so we can drool with you.
3. Post this meme with your answers.

Lenija gab mir: Jadzia Dax, Ichihara Yuuko, Dana Scully.


Okay.....

Also dann:

Dana Scully: Shag

Warum? Weil sie eine unglaublich attraktive Frau ist mit einer wunderschönen Stimme. Mehr wäre aber nicht drin, denn sie ist eben komplett in den guten Fox verschossen, und so ausgefuchst kann man nicht sein um den zu übertreffen.
Zudem glaub ich aber auch, dass auf Dauer Reibereien rein kommen würden...also: Es bleibt bei einem körperlichen oder auch nur rein gesprächlichem SHAG.

Ichihara Yuuko:

Ja...lasst es mich so sagen. Yuuko ist toll, sie ist witzig, sie ist unglaublich intelligent.
Aber.....
"Y, willst du mich heiraten?"
"Gerne, aber wenn es dein Wunsch ist, dann musst du mir etwas dafür geben...."
"Ähm...Y, willst du mit mir...."
"Gerne, aber wenn es dein Wunsch ist, musst du mir dafür etwas geben...."
"Y., willst du mit mir Zeit verbringen und Urlaub machen oder auch einfach einen Abend zusammen reden?
"Ist das dein Wunsch?"
"........CLIFF!"
"Ist das....."


Jadzia Dax:

Wir haben hier eine wunderschöne, ehrenvolle Frau, die still in sich selbst ist, tapfer zu ihren Freunden steht, über Probleme nachdenkt und freundlich auch einmal mit einem sich freuen und lachen kann.
Der alte Mann.
Well.
Natürlich marry :-)




Current Mood: nervous
Current Music: Nick Cave and the Bad Seeds - As i sadly sad by her Side

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Es ist eigentlich verwunderlich.
Aber an sich wohl auch ein gewohntes und allseits bekanntes Phänomen: Der Verlust von Selbstvertrauen.
Da ist man in einer fremden Umgebung, auf einer Ausgrabung, und präsentiert sich als den König des ICHs, kann alles, weil man einfach für bestimmte Dinge schon ein Auge hat.
"Hey, was ist das?"
"Schlacke."
"Aber das sieht doch aus wie XY."
"Nö...siehst du die porösen Strukturen...und das Gewicht...blah".
Oder beim Zeichnen, beim Erkennen von Befunden, bei was auch immer!
Und dann ist man im heimischen Gefild, könnte unglaublich aus den vollen Schöpfen und wird von den kleinen Alltagsunsicherheiten aus dem Konzept gebracht: Hmm...erst putzen oder an der Publikation arbeiten?
Ja...und dann macht man doch den Computer an.
Argh...
Lernt man es denn jemals?
Kann man dieses Selbstbewußtsein, diese Disziplin, diese unglaublich tollen Eigenschaften denn jemals festhalten?

Warum ich das hier schreibe? Hmm...weil vielleicht einige dieses Gefühl kennen.
Na dann...lasst uns eine Gruppe bilden, uns an den Händen halten und "Jay, super." Rufen.
Oder einfach Tricks dafür finden, wie man das ganze bewahren kann.....

Current Location: In der heimischen Höhle
Current Mood: curious
Current Music: Fields of the Nephilim- Celebrate

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To change something, today, i´lll try to write a bit stuff in english. Well, not my favorite language, i must admit.
But i try it this time.
Coming back from an excavation is a bit, as if you would return from an eternal voyage into another universe. You hear the storrys of what had happened but even if you know everyone and understand everything with all paths wich where leading to all happenings, you feel a bit as if you were still laying in a pit from the earlystoneage, hearing the voices outside.
The better the excavation was, the harder is the coming back.
A friend of mine once spent a hole month ALONE on a excavation, cuase the area was so wide and there were no other students at that time. He meant, it was like living on an empty island. Sounds great, but it is strange, when you have to survive it.
Well and even more harder is it, when the seasons are changing. You leave in sommer an suddenly you come back in Autum. It is the same when you travel somewhere, but on an excavation, you feel the changing of the season, but you don´t realize it. Hard to describe, yust say, it feels natural until you remark it in the surroundings, you are used to. Then, you feel surprised by it.
But i must say, at the moment, it is not the autum, from which Disillusion was afraid of. At the moment i feel a bit in the mood of a 2lake of tears" Song: "Forever Autum".

Current Location: Leipzig, Uni-bibliothek
Current Mood: cheerful
Current Music: Disillusion, Hoping that fall would never come

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Da ist es also wieder, das zusammengebastelt sein aus verschiedenen Realitäten.
War heute auf der Fachschaftsratsparty. Und habe neue Leute kennen gelernt, da ich mit dem Ziel dorthin kam, Feuer zu spuken.
Naja, ich wurde angeworben.
Und es hat geklappt, es war schön und viele Mitstudenten waren da, haben geklatscht und mich und meine Kolleginnen angefeuert.
Ein erfolgreicher Künstler, so möchte man meinen...hihi.

Jetzt sitze ich hier, mit leicht verbranntem Haar und Brandblase unter der Lippe, denn es war zu windig, und fühle mich angenehm erschlaft.
Zwar tut es mir immer noch ein wenig Leid, dass ich ein Reiseangebot von Nemetan ausgeschlagen habe.
Aber ich fühle mich doch ganz okay damit. Vor allem, weil mir der Tag heute mehr gebracht hat, als die Tage in Bulgarien mir gefühlt bringen würden. Sorry Nemet, aber irgendwie war es gut so. Und wird gut so sein.

Und ich freue mich nun auf Essen, schlafen und morgen Fußbal gucken und Rollenspiel spielen..juchu!!
Ein hübsches Leben...vor allem, da ich angeblich auch einen meiner cooleren Dozenten im Publikum hatte...bin gespannt auf den Kommentar ;-)

Current Location: Leipzig, vor der vielköpfigen Schlange
Current Mood: amused
Current Music: 65 Days of static- Destruction of small things

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Gut.
Lassen wir heute einmal den Priester des lachenden Gottes bei Seite.
Hier sitze ich nun und habe einen Tage ALLEIN hinter mir. Ihr Götter, wann war das das letzte Mal, von Anfang bis Ende?
Keine Ahnung, Fakt ist aber, dass ich es nicht mehr gewöhnt bin. Langeweile kommt so einfach auf und man kann sie so schwer bekämpfen. Vor allem, wenn eine schleichende Kraftlosigkeit und Unlust hinter allem einher wankt.
Nun ja, aber ich habe den Tag zumindest rum gebracht.
An sich gäbe es ja vielerlei Dinge: Von schlichtem Aufräumen über dem angsteinflößenden Versuch, meine Professorin nun doch mal anzuschreiben und zu fragen, wass ich denn nun alles an der Magisterarbeit umschreiben soll...ts...großartig. Ach, genau, Nemetan, wenn du das hier lesen solltest: Brauche deine Mailadresse, oder eben nochmal deine Anschrift...du und dein herzallerliebster Mitbewohner sollen doch ein Exemplar erhalten!!

Vielerlei Gedanken spuken in meinem Kopf herum: Geld, das ist wohl der wichtigste. Wo arbeiten, wie arbeiten, was arbeiten?
Verlustängste.
Das Gefühl, trotz allem nichts auf die Reohe zu bringen. Es ist tatsächlich faszinierend, aber die beendete Magisterarbeit fühlt sich nicht befriedigend an. Wenn man im Park in Leipzig Feuer spukt und wildfremde vom Weg her kommen und rufen "Hey, wo ist der Feuerspuker?", das ist befriedigend.  Wenn Rollenspiel mal erfolgreich ist, dann fühlt man sich befriedigt. Aber die Universitären Dinge?
Was ist wichtig?
Nun, meine Freunde, aber das wissen sie ja alle.
Und ansonsten?
Ihr Götter, es ist ein so wunderbarer Sommer, dass es kaum zum aushalten ist. Seit wenigen Tagen fühle ich mich so halb im Urlaub und es fühlt sich an, als sollte ich alle möglichen Minuten im freien verbringen, draußen in den Parks und jede Sekunde mit Menschen nutzen.
Ist das dumm? Sollte ich nicht drinnen sitzen und schreiben....sollte ich nicht...und da ist er wieder, der Gedanke: SOLLTE? Aufhören mit dem Mist, solche Worte zählen im Moment nicht.
Darf.
Ich darf.
Das klingt gut, oder?
Aber dieser Sommer ist faszinierend: Dort draußen laufen IMMER nur Pärchen rum. So viele Menschen finden sich neu. Es sollte wohl in dieser Zeit, diesem Übergang zwischen Frühling und Sommer, niemand allein sein. Es ist die Zeit um sich zu verlieben und gemeinsam die..hüstel...ausschlagende Natur zu erleben.
Gut das einige in meinem Umfeld dabei sind. Bei weitem nicht schmerzfrei. Aber gut.
Ja...ihr da draußen, man nehme mich mit in den Park! Natur und so!!
Aufi!!!!
(Rettungstruppe aufi???)
Cool....ich glaub, ich wär ern mal ein Erdhörnchen......auch wenn mich meine Nussallergie schnell aus der Selektion ausklammern würde ;-)

Current Location: Leipzig, vor dem Bildschrim, der das Tier ist
Current Mood: bored
Current Music: Sepultura- Roots.

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Londale ist der Gott des Lachens.
Und seine Diener tragen die weiße Masike, die Schminke der Glückseligkeit.
Ich sitze vor dem flimmernden Schirm, ein Kind auf der Suche nach Verheißung.
Nein, das ist so nicht korrekt.
Nach Entspannung.
Danach, dass mir die Weiten etwas zurückgeben, dass ich vielleicht verloren habe.
Die Schlacht ist vorbei.
Nach Kämpfen pflegt man Wunden zu schließen und zerstörte Gebäude wieder aufzubauen.
Mein Schwert ist noch in meiner Hand. Meine Waffen kann ich nicht beiseite legen.
Die Wunden sind in mir: Der Rücken zerschunden, Angewohnheiten, die man nicht ablegen kann, so vieles hat sich gehalten.
Und was hat diese Schlacht erbracht?
Nun....ganz unmetaphorisch, ganz unverkünstelt: Ein Studium.
Eher: Einen Studienabschluß.
Wie einen Endboss bei einem zähen Computerspiel, so überwand man die Abschlußprüfungen.
Nicht wenige Heiltränke waren nötig.
Und nun?
Man möchte an einem Ufer sitzen und Steine ins Meer werfen.
Am Feuer und die Wunden durch das Starren in die Flammen ausbrennen.
Es sind die Momente, in denen man die Augen schließt und alles ist gut.
Es ist der Duft von feuchter Erde, so wie er heute im Park zu riechen war, als ich ganz allein hindurch fuhr.
Es ist nasses Laub.
Geerdet.
Das ist es, was man am wenigsten in einer Bibliothek ist. Kein Wunder, dass dort Geister und Luftwesen weilen, es ist kein Ort des Körpers, sondern einer des Geistes.
Die Wunden sitzen so tief.
Aber sie werden sicher heilen.
Dies hier, sei die erste Bandage.

Current Location: Leipzig, In der blauen Höhle
Current Mood: grateful
Current Music: Nick Cave and the Bad Seeds...And no more shall we part

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Der Reisende saß am Ufer des Meeres und warf, von Zeit zu Zeit, im Einklang mit den heranschwappenden Wellen, kleine Steine in das nahe Wasser.
Und ich, dachte über die menschen nach, die ich in meinem Leben berührt hatte.
Was erinnerte mich an sie?
Gesichter verblassen. Stimmen verzerren sich.
Aber manche Dinge bleiben.
Jene Menschen, die einem wirklich wichtig sind, erkennt man am Geruch, wenn man sie einmal in den Armen gehalten hat. Er prägt sich ein, typisch und oft unverwechselbar.
Zudem erinnert man sich immer an bestimmte Teile der Menschen, die man jemals berührt hat.
Hände, die perfekt in die eigenen passen.
Schultern, die wunderbar für den eigenen Kopf gefomrt erscheinen.
Oder auch andere Köpfe, die gut an die eigene angeglichen sind.
Oberkörper, die man auf einfachste und ergonomische Weise umschließen kann.
Vielleicht noch andere Details.

Aber man merkt sich Dinge, man merkt sich von jedem Menschen einige Details, wenn man ihn jemals berührt hat. Manchmal auch eher unangenehmes, Schweißhände, unangenehme Narben.
Man schließe schlichtweg die Augen und denke an einen Mensch. Und sehe ihn mit den eigenen Händen.
Sicherlich interessant, was man als erstes zu fühlen glaubt.

Und ich hebe den Stein und werfe ihn zu seinen Brüdern und Schwestern ins Meer.

Current Location: Leipzig, Heilige Hallen
Current Mood: sad
Current Music: Ärzte_Allein

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Viele Stürme sind in den letzte Monaten über mein Dorf hinweggezogen. Sie alle haben viele Spuren an mir, an meinem Haus gelassen.
Sicher nichts, was man nicht übertünchen und reparieren könnte. Doch der Reisende ist älter geworden. Und blickt hinüber, über das weite Meer, auf das ferne Land dort.
Welcher Art die Stürme waren, woher sie kamen, wohin sie gingen?
Zu viel, um sie zu beschreiben. Es scheint, als wäre vorerst jedweder Sturm vorbei gezogen. Die Wetter klaren auf....man kann nun alles erkennen, jede Wolke in der Ferne zeichnet sich deutlich ab. Ich weiß nun, woran ich bin.
Für mich? Was sie brachten?
Die Grundpfeiler stehen. Mein Haus, das Dorf, nichts wurde zerrissen, manches vielleicht angekratzt, doch nichts kann dieses Fundament erschüttern. Das ist gut.
Was brachte der Sturm denn? Irgendetwas positives? Ja, neue Orte, neue Pflanzen, neues, fruchtbares Land. Es wächst dort und ist nun Teil des Dorfes, geradezu. Dort wird es wachsen, wird wichtig für alle in meinem Dorf sein und bleiben. Aber es wird ein wildes Stück Land bleiben...der letzte Anschluß fehlt mir. Vielleicht ist dies ganz gut. Wahrscheinlich sogar.

Und wieder schweift mein Blick hinüber zu den fernen Gestaden. Ein Boot wäre verfügbar. Aber ich fürchte die Stürme auf dem Meer. Fürchte die Menschen dort auf fremdem Land. Fürchte so vieles.
Und wenn ich in mich blicke...wenn ich hinab in die Regenpfützen blicke.....wie klar ist dieses Bild? Wieviele Narben habe ich erhalten, durch all dies?
Und warum fühlten sich die drei Bücher, die ich in Händen hielt, nur so kurz als Wohltat an. Fast nie als....Leistung?
Ins warme, ans Feuer. Dorthin nun.

Current Location: L...vor meinem Rechner
Current Mood: awake
Current Music: Omnia...the bold fenian man

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Der Reisende ist einmal wieder irritiert.

Wie kann es sein, dass man über eine Sache aufgeregt ist, sich sehr über sie ärgert...und nachdem man es zwanzig Mal vorgetragen hat schwindet der Ärger, er lößt sich in Wohlgefallen auf und alles wir derträglicher.
Schwindet einfach die Aufregung?
Das Problem geht ja nicht, aber vielleicht wird es in den eigenen Augen kleiner?


Hmmm.....

Current Location: Speyer
Current Music: Harry Potter Theme_ Der Gefangene von Askaban

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...wünsche ich euch allen.

Wenngleich ich selbst ein wenig untermotiviert bin.
Was soll ich sagen?
Ich könnte ein wenig über die Mag lästern.
Oder darüber, dass meine Eltern mir so auf den Senkel gehen, wie schon lange nicht mehr. Cool, ich krieg mehr Ausschlag durch drei Tage mit meinen Eltern als durch sechs Monate Magisterarbeit. Na Mahlzeit.

Naja, frohes Neues.

Euer Djarom
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